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Zum Bau einer Tiefziehkiste wurde ich durch
Jens Kröners Seite animiert. Er hat auf seiner sehr gut
gemachten Seite eine Reihe von Videoanleitungen zu unterschiedlichen Themen mit Schwerpunkt Depron. Das Video zur Tiefziehkiste
zeigt den Aufbau und den Tiefziehprozess. Da der Mensch ja faul ist, verwendete ich eine fertige Kiste mit Deckel aus dem Baumarkt für
sechs Euro. Ausserdem braucht man noch etwa drei Meter Holzleiste 20 x 40 Millimeter, ein Lochblech und Tesa-Moll Dichtband.
Ein paar Schrauben und Metallwinkel hat sicher jeder Modellbauer im Regal. Der Rahmen ist in seiner Breite so ausgelegt, daß er
exakt in die seitlichen Backblechführungen unseres Backofens passt. Meine ersten Versuche unternahm ich mit 0,5 mm
Polystyrol, daß ich im Backofen bei 190 Grad erhitzte. Nach 60 Sekunden zeigte die im zweiteiligen Rahmen eingeklemmte Platte einen Bauch,
nach 90 Sekunden schaltete ich den an die Kiste angeschlossenen Staubsauger an und drückte den Rahmen flott auf die Kiste.
Sekundenbruchteile später zog das Vakuum die weiche PS-Platte über die aus Balsa gefertigte Form. Prima. Ich kann Jens Anleitung nur empfehlen.
Als nächstes werde ich Versuche mit Vivak zur Herstellung von Kabinenhauben unternehmen.
Dieser schöne Stirlingmotor ist ein Geburtstagsgeschenk meines lieben Freundes
Dieter Wer mehr über die Funktionsweise dieses extrem einfach
aufgebauten Motors wissen möchte, gibt am besten in eine Suchmaschine den Begriff "simple laminar flow machine" ein.
Video von Dieter
Da im Netz nichts zum Einbau des Jeti Duplex-Tu Moduls in eine Futaba FF9
zu finden war, habe ich selbst ein wenig versucht, wie das gehen kann. Nach anfänglichen Problemen fand ich mit Hilfe der freundlichen User
von RC-Network die im folgenden Schema skizzierte funktionierende Lösung. Die 2.4 GHZ Antenne sitzt nicht unter dem Sender,
sondern in der Nähe der alten 35 MHZ Antenne. Der Sender ist umschaltbar, so daß ich meine alten 35MHZ Empfänger "aufbrauchen" kann.
Bei ebay findet man für kleines Geld GPS-logger. Ich habe mir für EUR 16,--
einen Polaris 3in1 logger besorgt. Beiliegend findet man eine problemlos zu bedienende Software.
Nach geringfügigen Umbauarbeiten
versieht das nun nur noch 20 Gramm schwere Gerät problemlos seinen Dienst. Hier sieht man sehr schön die
Steckerbelegung für den Anschluß
des Loggers an den Empfänger, um ihn von dort mit Strom zu versorgen. Das Gerät verfügt über eine USB-Schnittstelle
zum Anschluß an einen Laptop oder den heimischen PC. Ausser der visualisierten Strecke erhält man Aussagen
über Zeit, Höhe, Strecke und Geschwindigkeit.Die nachfolgenden Bilder zeigen einen kurzen Testflug mit einem MPX-Easyglider. Der
Flug dauerte 9 Minuten, die zurückgelegte Strecke betrug 6 Kilometer. Der mittlere von 3 Steigflügen führte auf eine Höhe von
303 Metern über Grund, die maximale Geschwindigkeit betrug 98 hm/h, die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 41 km/h. Die maximale
Entfernung des Modells von meinem Standort betrug in der Horizontalen rund 350 Meter.
Chrissie ist ein kleines Luftkissenboot aus Depron. Der Bau nach dem
Plan
von Klaus Paradies ist in rund zwei Stunden zu bewerkstelligen. Mein Chrissie war anfangs nicht so recht zu steuern, woraufhin
ich eine einfache Schwerpunktverschiebung hinzugefügt habe. Ein kleines Servo verschiebt den 3S350er Lipo-Akku in Richtung
Kurveninneres. Die Kaffefilterförmige Kabine meines Chrissie ist dieser Modifikation geschuldet.
Die Funktion ist über einen Mischer mit dem Seitenruder gekoppelt. Obwohl ein Test in einer Halle noch aussteht,
zeichnet sich schon jetzt ab, daß Chrissie ganz schön flott unterwegs ist. In diesem Thread gibt es weitere Informationen zu diesem kleinen Spaßmodell.
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